Freudenberg. Zum Start des neuen Jahres sind auch die Sternsinger wieder in Freudenberg unterwegs. Trotz der winterlichen Wetterbedingungen lassen sie sich nicht davon abhalten, von Tür zu Tür zu gehen, um ihre Segenswünsche zu überbringen. Am Montag besuchten Katharina Hesse, Emma Fitzke, Malia Rudolph und Alexa Münker das Rathaus, um Bürgermeisterin Nicole Reschke ihre Segenswünsche zu übermitteln. Mit Unterstützung der Verwaltungs-Chefin brachten sie dort auch die traditionellen Segensaufkleber an.
Das Thema der Sternsingeraktion 2026 lenkt den Blick auf Bangladesch. Unter dem Leitgedanken „Schule statt Fabrik“ machen die Sternsinger darauf aufmerksam, dass noch immer viele Kinder arbeiten müssen, anstatt zur Schule gehen zu können. Trotz einiger Verbesserungen sind zahlreiche Mädchen und Jungen von ausbeuterischer und gesundheitsgefährdender Arbeit betroffen.
Gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort, wie der Abdur Rashid Khan Thakur Foundation und Caritas Bangladesch, setzen sich die Sternsinger dafür ein, diesen Kindern den Weg in die Schule und damit eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die Organisationen helfen dabei, Kinder und Jugendliche aus ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu befreien und leisten Aufklärungsarbeit bei Familien, Arbeitgebern und lokalen Stellen über Kinderrechte und die Bedeutung von Bildung.

