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Freudenberg. Die Bewohner der Freudenberger Südstadt beobachteten am Freitagnachmittag, wie mehrfach Polizeibeamte und ihre Streifenwagen auf dem Gelände des ehemaligen Alten Bahnhof vorfuhren, nachdem sie mit Sondersignal die Wache im Rathaus verließen. Der Alte Bahnhof an der Asdorfer Straße dient seit einigen Monaten der Stadt Freudenberg als Flüchtlingsunterkunft. So war es auch nicht verwunderlich das bei den Polizeieinsätzen auf dem Bahnhofsgelände immer Mitarbeiter der Stadtverwaltung in das Geschehen involviert waren.

Es ging um fehlende Ausweispapiere, defekte Schlüssel und den Verlust von verschwundenen persönlichen Dingen, so ein Augenzeuge. Mit gestenreichen Erklärungen versuchte ein vermutlich aus Algerien stammender junger Mann, seine Verluste zu erklären. Durch den fehlenden Schlüssel war es einem Bewohner nicht mehr möglich den Wohnbereich zu betreten. Nun versuchte der Ausgeschlossene sich mit einem Eindringen ins Gebäude Zugang zu verschaffen. Diesen „Einbruch“ bemerkten Nachbarn, sie alarmierten die Polizei. Ein anderer Flüchtling wurde mit seinen Deutschkenntnissen, kurzerhand als Übersetzter hinzugezogen. Die eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte verließen nach einem Platzverseis für nicht Beteiligte die Einsatzstelle, nachdem die Personalien der Beteiligten mit der Einsatzleitstelle in Siegen abgeglichen wurden. Auch die für den Alten Bahnhof zuständigen Mitarbeiter der Stadt konnten nach Kenntnisnahme der Ereignisse den Schauplatz wieder verlassen. Eine offizielle Rückfrage bei der Polizei endete mit der Aussage: Es war nur eine Sachbeschädigung!

Fotos: Henning Prill

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