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Freudenberg. (03.10.2022) Zum ersten Mal fand die bundesweite Aktion "Deutschland singt und klingt" zum Tag der Einheit am Montagnachmittag auch in Freudenberg statt. Vier Freudenberger Chöre machten die Marktstraße für knapp zwei Stunden zur OpenAir-Bühne mit bekannten Liedvorträgen ganz im Zeichen der Wiedervereinigung, aber auch mit Blick auf die aktuellen Krisen. Den beeindruckenden Schlusspunkt setzte der Projektchor mit der Europahymne "Ode an die Freude", die zum vielstimmigen musikalischen Appell für Weltoffenheit und Vielfalt wurde.

Den Beginn machte der Männerchor der "Liedertafel"  unter Leitung von Daniel Lorsbach. Der Gemischte Chor La Musica Alchen intonierte anschließend "In einem kühlen Grunde", schlug aber auch den Bogen mit "This little Light in Mine" zu den Irischen Segenswünschen "Möge die Straße uns zusammenführen."

"Weltoffen, vielfältig und vielstimmig" nannte auch stellvertretender Bürgermeister Daniel Knie die Werte dieses wichtigsten deutschen Feiertags. Wo ein Einzelner oft das Gefühl der Lähmung empfinde, gelinge Großes und Gutes oft nur gemeinsam, was sich sowohl in den Tagen der Wiedervereinigung als auch hier in Freudenberg gezeigt habe. Das gemeinsame Singen sei nicht nur Zeichen der Freude über die Freiheit, sondern auch ein Zeichen der Solidarität, das es in die Welt zu senden gelte. "Wir wollen die Solidarität mit lauter Stimme in die Welt tragen."

Mit lauten Stimmen präsentierte sich auch der Volksliederkreis des AWO-Ortsvereins Freudenberg unter der Leitung von Doris Krenzer am Akkordeon. Welchen Stellenwert selbst heute noch Volkslieder bedeuten, wurde bei bei "Siegerland, mein Heimatland", beim Rennsteiglied, oder "Wenn wir erklimmen" sehr deutlich. Spätestens bei der Zugabe "Wenn die bunten Fahnen wehen" präsentierten sich die meisten Freudenbergerinnen und Freudenberg textsicher.

Den Abschluss des offiziellen Teils bildete der Kirchenchor der katholischen St. Marien Gemeinde, ebenfalls unter dem Dirigat von Daniel Lorsbach. Nach dessen Vorträgen und dem Schlussapplaus bekam der Projektchor, der sich im Frühjahr eigens für die Veranstaltung formiert hatte, seinen Auftritt. Als Gerrit Schwan den Schlusssatz von Beethovens 9. Sinfonie anstimmte, begann das große Finale mit Dutzenden Sängerinnen und Sängern, deren Freude am Singen natürlich sofort auf sämtliche Besucher überschwappte und so einen glanzvollen Schlusspunkt unter die gelungene Veranstaltung setzte.

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