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Lindenberg. Die Bauarbeiten für die neue AWO Kita Abenteuerland Lindenberg haben begonnen. Auf dem 2300 Quadratmeter großen Grundstück an der Straße „Am Lederbach“ wird derzeit fleißig gebaggert. Die AWO-Kita Grubengarten Abenteuerland, die sich seit Januar 2019 in einer Interimslösung in Freudenberg Dirlenbach befindet, wird hier ihr neues Domizil beziehen. Die neue Kita in Lindenberg wird über drei Gruppen verfügen und bietet Platz für insgesamt bis zu 60 Kinder, darunter auch U3 Plätze. Die ersten Anmeldungen für die Erweiterung der Einrichtung im Neubau sind bereits eingetroffen.

Freudenberg. Neben Lockdown im Einzelhandel und Home-Schooling für Schüler und Lehrer kommt in vielen Kommunen auch die politische Arbeit fast gänzlich zum Erliegen. Ausschüsse und Arbeitskreise tagen unter Einhaltung der gängigen Hygienemaßnahmen nur noch in Ausnahmefällen. Präsenzsitzungen beschränken sich auf Ratssitzungen in der vorab getroffene  Dringlichkeitsentscheidungen bestätigt werden, damit die Kommune handlungsfähig bleibt. Ein Zustand, der aufgrund der pandemischen Entwicklung noch lange andauern könnte, und aus Sicht der Freien Demokraten nicht länger tragbar ist.

Freudenberg. Der Gedanke denen, die besonders unter der Pandemie leiden, Hilfe zukommen zu lassen, bewog die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion Freudenberg dazu, eine Sammlung durchzuführen. Die Hälfte der Spendensumme wurde dem Zirkus Trumpf in Form von Futtermittel für ihre Tiere zur Verfügung gestellt. Seit fast einem Jahr sitzt die Zirkusfamilie in Freudenberg fest und da coronabedingt keine Auftritte stattfinden können, fehlt es der beliebten Zirkusfamilie an Einnahmen. Bei der Umsetzung unterstützte der HBS Markt Friesenhagen (siehe Foto). Unter fehlenden Einnahmen durch Auftritte leidet ebenso die Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg. Mehr als 80 Prozent des notwendigen Budgets werden jährlich durch Eintrittsgelder finanziert. Hier soll die Spende der SPD-Fraktion helfen, die laufenden Kosten weiter decken zu können.

210215HenningPrillEs war die traurigste Mitteilung, mit der die Woche beginnen konnte: Henning Prill, Mitbegründer und Chef von "Freudenberg Online", ist in der Nacht von Sonntag auf Montag im Alter von 66 Jahren verstorben. Nach langer Krankheit zwar, aber für uns doch völlig überraschend - schien er doch gesundheitlich wieder auf dem Wege der Besserung zu sein. Noch am Sonntag war der Mann mit der Kamera am Büscher Weiher im Einsatz und wollte am Montag noch den obligatorischen Nachdreher zum Polizeieinsatz dort schreiben. Doch dazu kam er nicht mehr.

Es war noch im alten Jahrtausend, als der gebürtige Dreis-Tiefenbacher die "Freudenberg Online News" als eine der ersten Internetzeitungen aus der Taufe hob. Als das Internet wirklich noch Neuland war und die ersten Texte und Fotos mühselig als HTML-Quellcodes eingegeben werden mussten, entwickelte sich nicht nur das Portal schnell zur lokalen Marke, sondern auch ihr Macher, Henning Prill. Zum Journalismus kam der gelernte Kaufmann zwar erst spät, machte sich aber seit den 1980er-Jahren als Vollblut-Schreiber und vor allem als fotografisches Schwergewicht mit einem großen Herz für Menschen und Tiere gleichermaßen einen Namen. "Hep", so sein Kürzel, das viele Jahre auch in der Westfalenpost Texte und Fotos kennzeichnete, war an 365 Tagen und rund um die Uhr im Einsatz, unter anderem auch für den Westdeutschen Rundfunk und RTL. Und wenn er schneller als die Polizei und die Rettungskräfte am Einsatzort war, packte er eben auch mal mit an und ließ die Kamera in der Tasche.

"Freudenberg Online" war - zumindest beruflich - sein Baby. Mit fast sportlichem Ehrgeiz war er bis zuletzt bemüht, "seinen" Leserinnen und Lesern aktuelle Infos aus seiner Wahlheimat zu liefern, selbst wenn ihm die tückische Krankheit in den vergangenen Monaten hin und wieder den Atem nahm. Wir in der Redaktion werden die Arbeit in seinem Sinne weiterführen - auch wenn sich in den nächsten Tagen die Erde deutlich langsamer drehen wird. Seiner Ehefrau Kornelia sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus und trauern mit ihr - um einen Kollegen und Freund. Nodda, Henning! 

Freudenberg. Für das Jahr 2021 erhält die Stadt Freudenberg über den Wasserverband Siegen-Wittgenstein ein Kontingent von Fischerei-Erlaubnisscheinen für die Breitenbach- oder Obernautalsperre sowie für beide Talsperren zusammen. Ein Angelerlaubnisschein für die diesjährige Fangperiode vom 15. April bis 15. Oktober für eine der genannten Talsperren kostet 102,00 Euro. Kombischeine für beide Talsperren werden zum Preis von 135,00 Euro ausgegeben. Voraussetzung ist ein gültiger Fischereischein. Interessenten, die im Stadtgebiet von Freudenberg wohnen, melden sich bitte bis spätestens zum 3. März 2021 mit Angabe der gewünschten Talsperre/n bei der Stadt Freudenberg: Anke Mickisch, Mórer Platz 1, 57258 Freudenberg, Tel. 02734 43-112 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Aktuell Erkrankte in Freudenberg: 11

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