Freudenberg. Die Firma Harburg Freudenberg Mixing Group wird mit der Baumaßnahme an der Asdorfer Straße nicht nur die Arbeitsplätze am Standort Freudenberg nachhaltig sichern, sondern mit dem Neubau ein für das Siegener Land beispiellos zukunftsorientiertes Bürokonzept umsetzen. Eine detaillierte Analyse der Arbeitsabläufe des Unternehmens und ein Blick in die zukünftige Verwaltungsstruktur haben ein modernes Open Office Konzept entstehen lassen das zukünftige Entwicklungen in der Kommunikationswelt und alle Anforderungen der Mitarbeiter räumlich optimiert abbildet.

Auf der vorbereiteten Fläche auf dem ehemaligen Gelände der Spedition Hombach konnten sich die geladenen Gäste, dass Zukunftsprojekt der HF Mixing Group vorab schon einmal in der virtuellen Welt anschauen und besichtigen, die im südlichen Freudenberg entsteht. Auch Bürgermeisterin Nicole Reschke genoss den Ausflug in die Sonnendurchfluteten neuen Räume.

Die Gestaltung des Gebäudes nimmt regionale Anleihen sowohl in der Fassade als auch in der Innenarchitektur, gleichzeitig verdeutlicht sie, dass die Freudenberger Maschinenfabrik von einst zu einem zentralen Zahnrad in einem international agierenden Konzern gewachsen ist, ohne dabei seine starken Wurzeln zu vergessen.

Somit entstand ein Gebäude, das mit einem weiten Blick in die Zukunft konzipiert wurde: Ein Open Office Konzept, dass nicht nur räumlich, sondern sich auch funktional und technisch absolut wegweisendes darstellt.

Konferenzräume in denen man sich mit Besprechungsteilnehmern in der ganzen Welt verbinden kann.

Ein Betriebsrestaurant, in dem nicht nur frisch gekocht, sondern auch gearbeitet und konferiert werden kann.

Und bei allen Vorzügen und Komfort wird es gleichzeitig maximal flexibel bleiben, um den Anforderungen der Zukunft weiter gerecht werden zu können.

Der Neubau wird insgesamt 3.800 m² Nutzfläche, 4.800 m² Gesamtfläche zur Verfügung stellen und damit ein Volumen von 24.000 m³ umschließen. Es werden 7.000 m³ Erde ausgehoben, um die unterirdischen Technikräume des Gebäudes aufzunehmen. Insgesamt soll es Raum für 150 Arbeitsplätze geben, bei einer Investition von 20 Millionen Euro.

„Auch der Stadt Freudenberg vertreten durch Bürgermeisterin Nicole Reschke und die Vertreter der Genehmigungsbehörde des Amtes für Bauen und Immissionsschutz der Kreisverwaltung Siegen Wittgenstein möchten wir für die konstruktive Zusammenarbeit im Genehmigungsprozess bedanken und freuen uns auch auf die nächsten Schritte“, so hieß es in der Begrüßungsrede durch die Vertreter der HF Mixing Group durch Mark Meulbroek, Dr. Harald Keuter als Projektleiter,  Maik Rinker und Stefan Büdenbender für das entgegengebrachte Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit bedanken.

Foto: Henning Prill  -  Am Spaten v.l. Stefan Siebel, Mathias Walter, Maik Blattner, Massimo Lavazza, Ian Wilson, Mark Meulbroek, Franz Wäschenbach, Stefan Büdenbender, Nicole Reschke Bürgermeisterin, Maik Rinker und Dr. Harald Keuter

 


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