Freudenberg. Mit dem großen Erfolg hatten selbst die Veranstalter des 2. Ford Model A Treffens rund um das Technikmuseum Freudenberg nicht gerechnet. Bei bestem Sommerwetter trafen sich am vergangenen Wochenende die Freunde des beliebten US-Klassikers und folgten dem Aufruf der frisch gegründeten Ford Model A - Interessengemeinschaft. An der Veranstaltung die von Ford A Fahrern für Ford A Fahrer ehrenamtlich geplant wurde und die an einem Freitag begann, nahmen laut Veranstalter insgesamt etwa 50 Oldtimerfahrzeuge und deren Besitzer teil.

Das Technikmuseum Freudenberg begrüßte die Teilnehmer am ersten Veranstaltungstag mit einem rustikalen Abend unter Ford-A-Freunden. Bei einem Grillbuffet wurde fachsimpelt, Erfahrungen ausgetauscht und Anekdoten rund um die Fahrzeuge zum Besten gegeben.

Der Samstag stand unter dem Zeichen einer Oldtimer-Ausfahrt. Schon früh am Morgen trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Gelände des Museums. Punkt 8:30 Uhr ging es dann los. Die Strecke führte über kleine Nebenstraßen und Landstraßen durch das idyllische Bergische Land. Mittagsziel war das LVR-Freilichtmuseum Lindlar des Landschaftsverbandes Rheinland. Großzügig gestattete die Museumsverwaltung dem alten Blech die Einfahrt auf das Museumsgelände. Neben einer Führung durch das Museum erwartete die Teilnehmer hier ein stärkendes Mittagessen. Gegen 14:00 Uhr wurde der 2. Teil der Ausfahrt angetreten die am Nachmittag wieder am Technikmuseum Freudenberg endete. Hier warteten bereits Kaffee und Kuchen. Der Höhepunkt des Treffens war dann zweifelsohne das große Oldtimertreffen am Sonntag, welches rund um das Technikmuseum seinen Höhepunkt fand.

Die große Oldtimer-Schau lockte zahlreiche Besucher nach Freudenberg. Neben den zahlreichen Ford A Oldtimern rief das frühe Model T von Erwin Carstens besonderes Interesse hervor. Unermüdlich führte Carstens den Besuchern den Startvorgang per Kurbel vor und ließ so manchen Besucher Probesitzen. Strahlende, staunende und begeisterte Blicke der Besucher angesichts der schieren Fülle an liebevoll restaurierten Ford A Vorkriegsfahrzeugen bewiesen eindrucksvoll, dass die besondere Anziehungskraft der Vorkriegsoldtimer weiterhin Bestand hat.

„Es war eine wunderbare - sehr schöne Veranstaltung, ein grandioses Event und das bei bestem Wetter. Mit dieser Art Veranstaltung möchten wir die Begeisterung für die Vorkriegsoldtimer hochhalten und auch junge Menschen für das rostige Hobby begeistern“, so Alexander Fischbach vom Technikmuseum und selbst stolzer Besitzer eines Ford Model A. Bereits jetzt steht fest: 2020 wird es wieder ein Model A Treffen geben. Der Termin wird frühzeitig auch auf der Internetseite des Museums bekannt gegeben.

www.technikmuseum-freudenberg.de

 


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