Hohenhain. Mit vereinten Kräften haben die Helfer des Heimat- und Verschönerungsverein auf dem Bolzplatz ein stattliches Bauwerk aus Ästen, Tannenzweigen und allerlei Schnittgut zusammengetragen und aufgebaut, um am Ostersonntag der Tradition nach den Winter zu vertreiben. Auch in diesem Jahr konnte Astschnitt angeliefert werden und wurde nach Absprache auch vor Ort abgeholt.

Die Jugend organisierte eine „Nachtwache“ und observierte den Riesenwall gegen eine feindliche Übernahme, sodass am Ostersonntag pünktlich zum Sonnenuntergang das Feuer gezündet werden konnte. Bei bestem und glücklicherweise windstillem Wetter brannte der stattliche Hügel planmäßig nieder.

Traditionell eingeleitet wurde der Osterbrand mit einem ökumenischen Gottesdienst von Pastor Thomas Ijewski und Pfarrer Reinhard Lenz sowie musikalischer Unterstützung des Posaunenchors Freudenberg. Aus dem Hohenhainer Backes spendierte der Heimatverein im Anschluss frisch gebackene Hasen für die Kinder sowie bunte Ostereier für alle Gäste. Wem es zu heiß wurde, den lud der Heimat im Anschluss ins Bürgerhaus zum geselligen Beisammensein bei kühlen Getränken und heißer Fleischwurst ein.

Foto: Privat

 


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