Freudenberg. Am kommenden Sonntag den 24. März verwandelt sich das Café des Technikmuseums in ein gemütliches Caféhaus. Denn Steffen Ziegler liest aus seinem Roman „Keltenkind“. Eine der ersten Erwähnungen der Stadt Siegen findet sich nicht etwa in einer Urkunde, sondern in einer mittelalterlichen Dichtung. In der um 1150 entstandenen „Vita Merlini“ von Geoffrey von Monmouth werden Becher erwähnt, die ein sagenhafter Schmied Wieland in der Stadt Siegen geschaffen habe.

Steffen Ziegler hat sich von dieser Figur inspirieren lassen. In seinem Roman „Keltenkind“ erzählt er Wielands Geschichte. Er überträgt sie in die Römerzeit im heimischen Raum und bettet sie in eine dramatische Liebesgeschichte. Stilistische Besonderheit: Weite Teile seiner Geschichte hat der 50-jährige Autor in Hexametern verfasst. Im Oktober 2018 waren die Bände I & II des Romans erschienen, nun ist auch der finale Doppelband III & IV erschienen.

Auf den Spuren von Kelten, Römern und Germanen

Unsere Heimat vor 2.000 Jahren ist die Kulisse des zweiten Romans von Steffen Ziegler. „Keltenkind“ spielt zur Römerzeit. Die junge Römerin Luna verschlägt es ins Land der Kelten und Germanen. Hier verliebt sie sich in den jungen Schmied Velent, doch die Wirren der Zeit reißen die beiden immer wieder auseinander.

 

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