Freudenberg. Die Ballsaison ist auch in Freudenberg eröffnet, denn die Schützen feierten ihren traditionellen Winterball am Samstagabend im Sängerheim am Silberstern. Am Mikrophon klingt der Vorsitzende Gerd Lutzki schon fast wie ein Profi, so gelang es dem Sportschützen schon während der Begrüßung die Anwesenden auf einen fröhlichen und unterhaltsamen Abend einzustimmen.

Im Festsaal konnte der Vorsitzende die Bürgermeisterin Nicole Reschke und verschiedene Abordnungen von befreundeten Vereinen willkommen heißen. Unter anderem waren da extra aus dem hohen Norden, die Freunde aus Bassum angereist. Auch der Schießclub Oberasdorf und der Schützenverein Niederschelden hatten sich zum Fest eingefunden.  

Nur etwa 200 Meter Luftlinie von der eigenen Schießanlage entfernt starteten die Traditionsschützen fast pünktlich einen kurzweiligen Ball- und Programmabend.

Wie bei den Schützen üblich wurde zwischen Bühnenunterhaltung und feierlichem Festakt fließend einhergegangen. Es gab allerlei lustige Aufführungen, so zum Beispiel der Sketsch mit Annette Schwarz und Gisela Gumbinger mit ihrem Ehegatten Hans und dem fremdwortartigen Reisebericht von der Kreuzfahrt. Für die Zuhörer im Ballsaal war das ein echte Angriff auf das Zwergfell.

Als es dann wieder einmal etwas ruhiger wurde, standen verschiedene Mitgliederehrungen an. Für den „Kanonier der Gulaschkanone“ Kalli wurde aus dem Mitgliederverzeichnis herausgeschrieben, dass Karl-Heinz Stahl nun schon seit 60 Jahren im Schützenverein eingetragener Schütze ist.

Seit vierzig Jahren bei den Sportschützen dabei sind: Felix Braun, Lore Burbach, Heidi Falk, Rainer Lutzki und der Vorsitzende Gerd Lutzki.

Für fünfundzwanzig Jahren im Schützenverein wurden geehrt: Daniel Babberger, Lothar Colignon, Hans-Georg Haschke, Thomas Muth, Olaf Steinhäuser und als Frau mit der Vorderlader-Flinte vorgestellt Kirsten Kämpf.

Für weitere humoristisch Einlagen sorgte die „Tänzjes-Gruppe“ der Sportschützen, sowie das „Rentner- Ballett“ mit der Hutmodenschau. So kam es dann auch zum großen Beifall nach der Gesangsdarbietung “Ma Ne-Ma-Na“.

Für die musikalische Unterhaltung mit den richtigen Tönen sorgte diesmal wieder die Freudenberger „Djane Nina“, sie hatte die Musik für regen betrieb auf der Tanzfläche aufgelegt.

Für das leibliche wohl sorgten hinter der Theke und im Festsaal wie in jedem Jahr, die Freunde vom Turnverein Freudenberg, die vor der Theke von zwei Mitarbeiterinnen von der Getränke Roth unterstützt wurden.

Die Chronisten der Sportschützen Freudenberg machten keine Angaben, wann beim Winterball 2019 die Lichter im Ballsaal ausgingen.

Foto: Henning Prill  -  Langjähriges Mitglied ist auch v.l."Flinten-Frau" Kirsten Kämpf, Daniel Babberger, Bürgermeisterin Nicole Reschke, Gerd Lutzki und Gabriele Hoogestraat (überreichte Urkunden).

 

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