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Freudenberg. „Mit diesem Antrag wollen wir einen wichtigen und richtungsweisenden Beitrag zur Stadtentwicklung im Kernbereich Freudenberg leisten“, zeigt sich CDU-Fraktionschef Christoph Reifenberger bestimmt. Aus Sicht der CDU Freudenberg haben sich kurzfristig neue Entwicklungsmöglichkeiten für den Kernbereich der Altstadt sowie den Kurpark ergeben (Bebauungsplan Nr. 41 Alter Flecken, Marktplatz, Schieferacker). Hierzu zählt unter anderem die Verlegung des Feuerwehrgerätehauses und die damit verbundene Nachnutzungsmöglichkeit des Markplatzes. „Schon lang besteht der Wunsch nach einem Ort der Zusammenkunft, der zentrumsnah gelegen und gut erreichbar ist“, so Reifenberger. „Jetzt haben wir die Chance, dem Marktplatz nicht nur seine ursprüngliche Bedeutung zurückzuzugeben, sondern das volle Potenzial einer Fläche für Freudenberg auszunutzen.“

Die Christdemokraten sehen dabei nicht nur auf den Marktplatz. Vielmehr soll ein Gesamtkonzept her, das zusätzlich den Kurpark berücksichtigt. Im Konzept soll dargestellt werden, welche Erschließungsmöglichkeiten es für Wohnbebauung im hinteren Bereich des Kurparks gibt, ohne dabei den vorderen Teil des Fotoblicks aufzugeben. „Wir wollen dem Anliegen der Nachverdichtung und der Optimierung von Flächen für Tourismus und Naherholung nachkommen“, so Thomas Bertelmann, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Kultur und Touristik. „Wir können uns gut vorstellen, jungen Familien dort einen attraktiven Wohnort zu bieten. Im gleichen Zug soll der Kurpark im vorderen Bereich für Anwohner, Besucher und Touristen optimiert werden“, so Bertelmann weiter.
In ihrem Anliegen bezieht sich die CDU Freudenberg auf das Leitbild: „Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, eine am Leitbild orientierte Politik für Freudenberg zu machen“, sagt Christoph Reifenberger. Der Alte Flecken soll erhalten und als modernes und lebendiges Wohnquartier entwickelt werden. „Wir wollen diesen Schritt gehen, weil wir genau jetzt die Chance sehen, die Ziele des Leitbildes erreichen zu können“, so Reifenberger weiter.

Der Fraktionsvorsitzende konnte diese Woche im Düsseldorfer Landtag mit der zuständigen Bau- und Heimatministerin Ina Scharrenbach über die Ideen sprechen. Die Ministerin zeigte sich aufgeschlossen, das Konzept im zeitlichen und finanziellen Rahmen der bewilligten Fördermittel für diesen Bereich zu überdenken. Darüber hinaus empfahl die Ministerin, zu einem „Stadtgespräch“ einzuladen, um schnell auf breiter Basis eine zukunftsorientierte Lösung zu entwickeln. „Mein Ministerium wird gerne zu einem schnellen Termin in Freudenberg bereit sein“, so Scharrenbach. Wenn sich örtliche Voraussetzungen objektiv verändert hätten, die bisher nicht absehbar waren, sei es verständlich, diese nun in die Betrachtung miteinzubeziehen. Die Ministerin hatte sich über die veränderte Situation am Marktplatz und über die Diskussion zur Bebauung des Siebel’schen Parks informieren lassen.


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