Niederholzklau. Ohne die Ehrenamtlichen und fleißigen Helferinnen und Helfer in den Städten und Gemeinden kämen doch viele Kosten auf sie zu, wenn diese nicht so aktiv wären. Dies zeigte sich wieder einmal  am vergangenen Samstag bei der Aktion „Saubere Landschaft“ zu der der Heimatverein Niederholzklau mit ihrem Vorsitzenden Bertram Hüttseifer und ihrem emsigen Ortsvorsteher Michael Stahlschmidt eingeladen hatten. Traurig ist nur, dass der Bauhof der Stadt Freudenberg nicht einmal Müllsäcke sowie Handschuhe für die Helferinnen und Helfer zur Verfügung stellt wenn sie an den Straßenrändern den „Wohlstandsmüll“ einsammeln.

Besonders schlimm sieht es immer auf der Alcher Höhe aus. Hier beim Wanderparkplatz werfen die Autofahrer einfach den Müll aus den Fahrzeugen statt ihn im vorhandenen Mülleimer zu entsorgen oder wieder mit nach Hause zu nehmen. Mit Traktor und Anhänger aber auch einem Pkw mit Anhänger waren die 20 Teilnehmer, darunter viele Kinder unterwegs und hatten schnell einige Kubikmeter Müll eingesammelt.  Einen ganz fleißigen Wodka-Trinker gab es auf jeden Fall entlang der Landstraße nach Oberholzklau. Hier fanden die Müllsammler über 50 kleine Wodka-Schnapsfläschchen, aber dafür gab es kein Pfandgeld. Nach über drei Stunden wurde dann beim Ortsvorsteher Michael Stahlschmidt als Dank für die fleißigen Helfer gegrillt.

Foto: Jürgen Schade

 


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