Lindenberg. Großeinsatz am frühen Donnerstagmorgen gegen 6:45 Uhr nicht nur für die Feuerwehren aus Freudenberg, sondern auch für die Spezialeinheiten aus dem gesamten Kreisgebiet, denn Einsatzleiter Rainald Thiemann ließ das Einsatzstichwort von „Feuer 4“ auf „Feuer 5“ erhöhen, um auch für den Notfall genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben. Schon auf der Anfahrt ahnten die Einsatzkräfte nichts Gutes, denn eine über hundert Meter hohe schwarze Rauchsäule zog von dem Gelände der Firma WGU Basalt-Actien-Gesellschaft Bergisch-Westerwälder Hartsteinwerke, die auch auf dem Gelände eine Mischanlage für Bitumen hat.

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Oberholzklau. In der Gesellschaft wird das Thema Sterben und Tod tabuisiert. Es wird verdrängt in Krankenhäuser, Pflegeheime und Hospize. Gut, dass es diese Einrichtungen gibt und dort kranke und sterbende Menschen professionelle Hilfe erhalten können. Dennoch wünschen sich viele Menschen, zuhause in ihrer gewohnten Umgebung und bei ihrer Familie sterben zu können. Nicht immer ist dies für Angehörige leistbar. Die Evangelische Kirchengemeinde Oberholzklau greift in diesem Jahr das Tabu-Thema Sterben und Tod auf. In sechs offenen Gesprächsabenden nähert man sich dem Thema mit einem anderen Schwerpunkt.

Hohenhain. Mit einem ersten Spatenstich in Freudenberg hat die Umsetzung des Breitband-Ausbauprogramms des Kreises Siegen-Wittgenstein jetzt begonnen. Dazu waren Landrat Andreas Müller, Bürgermeisterin Nicole Reschke, Vertreter des Ausbau-Partners innogy TelNet GmbH, der Bezirksregierung Arnsberg und von atene KOM (Breitbandbüro des Bundes) in den Freudenberger Stadtteil Hohenhain gekommen.

Freudenberg.  Am Dienstagmittag gegen 12:25 Uhr war zumindest eine Trickdiebin auf dem Parkdeck eines Einkaufsmarktes an der Krottofer Straße unterwegs. Die junge südosteuropäisch aussehende Frau überredete zunächst einen dort in seinem Auto wartenden 73-Jährigen zu einer Spende. Nachdem der Senior seine Brieftasche herausgeholt hatte, um für einen vermeintlich mildtätigen Zweck zu spenden, begann die junge Frau sich überschwänglich zu bedanken.

Dirlenbach. Wanderwege dienen der Naherholung und sind zugleich ein Angebot für Gäste, sorgen also für Nutzen vor Ort wie der touristischen Entwicklung. Diese Einschätzung teilen die Arbeitsgemeinschaft Freudenberger Heimatvereine wie Cindy Peplinski, die neue Tourismusmanagerin im Flecker Rathaus, die zu einem Referat bei der ARGE-Jahrestagung eingeladen war. Und dass es bei den Wanderwegen heutzutage mehr auf Qualität denn auf Quantität ankommt, darüber waren sich Stadt wie Vereine ebenso einig. „Weniger ist insofern mehr“, sagte ARGE-Vorsitzender Bernd Brandemann zur Einführung.


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