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160425ischerothBühl. Die Initiative "Ischeroth nicht zerstören" wehrt sich mit deutlichen Worten gegen das vom stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Hermann-Josef Droege veröffentlichte Statement für eine schnelle Umsetzung des geplanten Gewerbegebietes Wilhelmshöhe-Nord.  „Das sollte den hohen IHK-Herren in Siegen so gefallen: Sie schnippen mit den Fingern und die Freudenberger Kommunalpolitik steht folgsam stramm, um ihre Bürger für ein Kammer-Wunschprojekt mal eben zu enteignen", meldet sich Bühls Ortsvorsteher Friedhelm Höfer für die Initiative erneut zur Wort. Die Ischeroth-Initiative hält die Kammer-Politik-Beschimpfung gegenüber den Fraktionen, die ihre Ablehnung gegen eine „städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ angekündigt hatten, für eine kaum entschuldbare Entgleisung. Das Ziel könne doch nicht falsch sein, vor Ort mit der Bevölkerung eine einvernehmliche Lösung zu suchen, so Friedhelm Höfer: „Erstmals die Worte von Bürgerbeteiligung und Dialog zu lesen, ist ja schon ein Fortschritt“.

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