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Freudenberg. „Es ist einfach ein Lebensbedürfnis von mir.“ Wenn Beate Utsch den Pinsel schwingt, entstehen besondere Kunstwerke. Sie malt sie nicht immer mit demselben Stil, sie macht fast alles und probiert auch eigene Methoden aus, das Bild realistischer aussehen zu lassen. Unter dem Thema „Der öffentliche Ort“, zeigt sie in Kooperation mit dem Atelier Siebel und Grafikbüro sieben 7, 15 Bilder im Freudenberger Diakonie Klinikum Bethesda.

Bis Mitte Dezember können sich Patienten, Angestellte und Interessierte auf den Fluren der Praxis für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, die zum Medizinischen Versorgungszentrum Jung-Stilling gehört, ihre Ausstellung anschauen. Die aus Niederschelden stammende Beate Utsch studierte von 2004 bis 2009 am Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum. Schon als Kind malte sie gerne und probierte Techniken aus, bis dann irgendwann die ersten eigenen Ausstellungen ihrer Kunstwerke folgten. Wenn sie nicht gerade ein neues Kunstwerk auf die Leinwand bringt, arbeitet Beate Utsch beim NRW Landesprogramm Kultur und Schule mit Schülerinnen an unterschiedlichen Schulen.

Foto: privat - Beate Utsch „Der öffentliche Ort“ ist bis Mitte Dezember im Klinikum Bethesda zu sehen.

 

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