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Niederndorf. Das sagten sich kürzlich auch die Giebelwälder Natur- und Wanderfreunde Niederndorf und machten sich auf zu ihrer diesjährigen Vereinsreise nach St. Johann im Pongau im Salzburger Land in Österreich. Nachdem die Anreise ziemlich von Stau gekennzeichnet war, wurden die Wandersleute herzlich von Familie Lerch in ihrem Hotel mit einem Begrüßungssekt willkommen geheißen, ehe sich die Gruppe am Salzburger Bauernbuffet auf der herrlichen Sonnenterrasse stärken konnte.

Am folgenden Tag ging es dann mit Reiseleiterin Marion durchs „Tal der Almen“, wie das Großarltal auch genannt wird, bis zum Talschluß nach Hüttschlag. Durch blühende Wiesen, vorbei an rauschenden Gebirgsbächen wanderten die Niederndorfer bis zum idyllischen Ötzlsee. Ein Fußbad im kühlen Wasser des Sees durfte selbstverständlich nicht fehlen, ebenso eine gesellige Einkehr im Talwirt, wo die Gruppe beim Schnitzen von Faschingsmasken zuschauen konnte und Gelegenheit zum Besuch des Talmuseums hatte.

Zurück im Hotel wartete schon hausgemachte Sachertorte und Kaffee auf der Sonnenterrasse. Tags darauf stand eine „Hochkönigrundfahrt“ auf dem Reiseprogramm. Zunächst ging es durch das Salzachtal nach Zell am See. Nach einer kleinen Ortswanderung enterten die Giebelwälder ein Ausflugsschiff und stachen damit in See zur großen Seerundfahrt. Nach einem Aufenthalt zur freien Verfügung in der farbenprächtigen Innenstadt ging die Fahrt weiter vorbei an Saalfelden nach Maria Alm. Ziel war hier die weit über die Grenzen hinaus bekannte Wallfahrtskirche im Zentrum des Urlaubsortes. Über Bischofshofen reiste die Gruppe wieder zurück nach St. Johann.

Ein weiterer Ausflug führte durch das Lammertal, vorbei am Hallstätter See und der Kaiserstadt Bad Ischl nach St. Gilgen am Wolfgangsee. Hier urlaubte schon in den 80er und 90er Jahren Altkanzler Helmut Kohl und seine Gattin Hannelore. Mit der Seilbahn fuhr die Gruppe zunächst auf das Zwölferhorn. Von hier hatte man eine traumhafte Aussicht ins Salzkammergut, hinüber zum Fuschlsee und zum Mondsee und weit über den Wolfgangsee hinweg nach St. Wolfgang mit seinem Weißen Rössl. Wer wollte, wanderte entlang des Seeufers nach Fürberg, vis-a-vis von St. Gilgen ruhig in einer Bucht gelegen. Vorbei am Mondsee und der Mozartstadt Salzburg gelangten die Giebelwälder wieder in den Pongau, wo ein Grillabend mit anschließendem Musik- und Tanzabend für Laune sorgte.

Ein letzter Ausflug führte die Wanderfreunde nach Berchtesgaden und anschließend weiter zum weltbekannten Königsee. Mit einem Elektroboot ging es über den See - das Echo am Königsee wurde dabei vernommen - zunächst zum Ende des Sees nach Salet. Hier war auf der Saletalm Kaffee und Kuchen bestellt. Eine Wanderung zum Obersee war möglich, ehe die Fahrt weiter ging nach St. Bartholomä mit seiner bekannten Wallfahrtskirche. Wie im Flug waren die Urlaubstage vergangen, so stand am nächsten Tag wieder die Heimreise ins Siegerland an. Bestens gelaunt und mit tollen Reiseerinnerungen im Gepäck kamen die Giebelwälder wieder gut zu Hause an und freuen sich schon auf die kommenden Aktivitäten des Vereins.

Foto: privat -

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