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Freudenberg. Ein wahrlicher Knalleffekt war die Premiere des Kinderstücks „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußer. Zur 62. Spielzeit eröffnete erstmals Bürgermeisterin Nicole Reschke das Kinderstück am Sonntagnachmittag. Die Freilichtbühne Freudenberg hatte ihren Kuhlenberg wieder in ein Kinderwunderland verzaubert, und konnte so nach 17 Jahren das Theaterstück um „Die kleine Hexe“ wieder auf die Bühne zaubern.

Die zauberhafte Geschichte um die Hexe zog die großen und kleinen Zuschauer in eine spannende Inszenierung mit vielen magischen Effekten und sogar mit Schnee im Hochsommer.

Für eine Premiere sorgte auch der Chor der Freudenberger Gesamtschule auf der Naturbühne, der zur Einstimmung den Pop Song „Applaus Applaus“ für die vielen hundert Besucher vortrugen. Wenige Minuten später drehte sich die erste Drehbühne und die Zauberstube des Hexenhäuschens offenbarte einen Blick in die verwunschene Welt der kleinen Hexe.

Die kleine Hexe hat es gründlich satt, dass die großen Hexen sie nicht ernst nehmen. Dabei würde sie so gerne an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg tanzen. Aber mit 127 Jahren ist sie einfach viel zu jung dafür, so sagen die großen Hexen. Erst wenn sie beweisen kann, dass sie eine gute Hexe ist, darf sie im nächsten Jahr am großen Hexentanz auf dem Blocksberg teilnehmen. Aber was heißt es eigentlich, nur „Gutes“ zu hexen? Die kleine Hexe und ihr bester Freund, der Rabe Abraxas, sind sich sicher: Anderen helfen! So trifft sie auf ihrem Weg viele besondere Menschen, wie den Maronimann, das Blumenmädchen oder die armen Holzweiber. Doch am großen Prüfungstag kam dann alles anders als sie denkt…

Mit viel offensichtlichem Talent und noch mehr Spielfreude präsentierten die Darsteller jede Menge Musik und Aktionen. 40 verschiedene Kompositionen schrieb der Freudenberger Komponist Jan Ackerstaff nur für die Flecker Aufführungen.

Die Premierenvorstellung ist und hat immer etwas Besonderes, so auch am Sonntag. In der „Schützenfest-Szene“ des Kinderstücks marschierte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Netphen auf die Bühne. Ob Schnee oder Zaubersprüche, oder gar das Funkensprühende Besengefecht sorgte dafür das die Aufführung niemals Langweilig wurde. Auch die Ausdehnung der Spielfläche auf den Zuschauerraum sorgte für Kind gerechte Kurzweil.

Fotos: Carsten Hellbach

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