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Freudenberg. „Komm mit uns nach Lubien!“, erklang es jetzt in der Aula des Schulzentrums Büschergrund. Die Zuschauer bekamen die Geschichte vom Sonnenreich Lubien vorgespielt und gesungen. Die Schulanfänger der anliegenden Kindertageseinrichtungen, die Gäste aus der Grundschule Alchen und die Grundschüler der Grundschule Büschergrund erlebten eine Stunde mit Theater, Tanz, Gesang und Kampf. Am Ende siegte natürlich das Gute und die Sonne schien wieder in Lubien.

Die Grundschule Büschergrund hat in Kooperation mit der Gesamtschule Freudenberg ein Musical Projekt unter der Leitung der Regisseurin Britt Löwenstrom auf die Beine gestellt. Ziel dieses Projektes war es, den Grundschulkindern den Weg in die weiterführenden Schulen zu vereinfachen. Da sie bei dem Projekt schon einige Schüler genau dieser Schulen kennenlernen konnten, haben die Grundschüler diese Barriere des Unbekannten mit Bravour hinter sich bringen können. Doch nicht nur das Schaffen dieser Übergänge war Ziel dieses Projektes, denn auch der Spaß am Singen, Tanzen und Schauspielen sollte nicht zu kurz kommen. Und so kommt es zu dem spannenden Ergebnis dieser Kooperation, dem Musical „Lubien – Das Sonnenreich“, das an drei Tagen in der Aula der Gesamtschule Freudenberg zu sehen war.

Zur Geschichte: Die vier Mädchen Anna, Paula, Maxi und Karlotta, gespielt von Donia Aouadhi, Lina Löhr, Darlien Ohrndorf und Zoe Dornseifer, erfahren bei einem Besuch im ägyptischen Museum von einem Tor, das laut der Sage in eine andere Welt führt, in das Sonnenreich Lubien. Ihre Neugier führt sie in diese Welt. Allerdings scheint der Ort alles andere als ein Sonnenreich zu sein. Die Welt ist dunkel, trocken und sehr unheimlich.
Während Maxi zu einem Hamster verwandelt wird, treffen die anderen drei Mädchen auf die Familie Fuchs, gespielt von Janna-Sophie Kretzer, Hamza Aouadhi und Thea Hof. Sie erzählen den Mädchen, dass die Königin Leїla, gespielt von Mattea Lisai, eingesperrt wurde und jetzt die böse Hexe Urgia mit ihrer Tochter Lilly, gespielt von Annina Tröster und Rebecca Bender, über das Land Lubien herrscht. Diese hat alle Menschen in Tiere verwandelt.
Als Maxi dann von Hera, der Gehilfin der Hexe, gespielt von Emma Hein entführt, wird, beschließen die Füchse und die Mädchen Maxi zu retten, Leїla zu befreien und damit auch Lubien zu retten. Auf dem Weg zum Schloss müssen sie allerdings einige Hindernisse überwinden. Dort begegnen sie einem Wolf, gespielt von Mark Schreiber und müssen ägyptische Rätsel lösen. Auch die von der Hexe Urgia gehexte Wasserknappheit überwinden die Reisenden mit Bravour. Als sie dann erfahren, dass die Gehilfe von Urgia doch zu den Guten gehört, ist es ein Leichtes die böse Königin mit ihrer Tochter zu überlisten. Sie befreien Leїla und in Lubien beginnt wieder die Sonne zu scheinen.

Durch die Geschichte wird das Publikum von dem Erzähler Mark Schreiber geführt. Dieser schlüpft in dem gesamten Stück in drei Rollen und nimmt das Publikum mit viel Spielfreude auf die Reise. Erstmals gab es diese Kooperation mit der Regisseurin Britt Löwenstrom, die das Stück zusammen mit ihrer Kollegin Sophie Mende selbst geschrieben und komponiert hat. Finanziert wurde das Projekt über das Projekt über das Programm „Kultur und Schule“.

Doch ein solches Vorhaben ist nicht alleine zu schaffen. Und so wurde sie von Natalie Brüning und Thomas Döpp tatkräftig unterstützt und Martin Löw bestens technisch begleitet. Mit tosendem Applaus wurden die Grundschüler nun in ein neues aufregendes Schuljahr auf der weitergehenden Schule mit vielen unbekannten, aber durch das Projekt auch bekannten Gesichtern, entlassen. In den Gängen hört man ab jetzt: „Ach wie schön war Lubien, Glück und Frieden war immer da.“

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